Digitale Produkte.
Durchdacht gebaut.
Christoph Mader baut Software aus Osttirol — vom Erstgespräch bis zum laufenden System.
Was ich baue und betreibe
Von der Idee bis zum laufenden SaaS — ohne Agentur, ohne Team.

Plattform für MINT-Labore, Schulen und Veranstaltungen. Besucher interagieren mit physischen Stationen (NFC, QR) und sehen ihre Ergebnisse — etwa KI-generierte Bilder — live im öffentlichen Besucher-Frontend.
Bereits im Einsatz: Girls Day HTL Lienz, Lange Nacht der Forschung 2026 (INNOS / MCI Campus Lienz).

Kunden- und Projektverwaltung, Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung — alles in einer Anwendung für Kleinunternehmen, Handwerker, Therapeuten und Berater.
Aktuell im Pilotbetrieb mit ersten Kunden in Tirol.

Bewegungsanalyse für Reiter und Pferd über Videoaufnahmen. ML-basierte Pose-Erkennung liest beide Bewegungen gleichzeitig — die Korrelation macht sichtbar, was ein Trainer aus der Distanz nicht erkennen kann. Dazu ein Lernsystem für Prüfungen (Reiterpass, Nadel, Lizenz) und Verwaltungstools für Reitschulen und Vereine.
Public Launch geplant für 2026.
In Entwicklung
Künstliche Intelligenz — praktisch eingesetzt
KI ist kein Buzzword sondern in jedem meiner Produkte konkret verbaut — und ich berate Unternehmen beim sinnvollen Einsatz. Nicht theoretisch, sondern aus gelebter Praxis.
Claude Code im Terminal für Implementation, Claude Web für Architektur-Diskussion. Täglicher Workflow im Solo-Studio — KI ist Werkzeug, nicht Show.
Integration der Google Gemini API in ThinkLab. Selbst entwickelt — mit Credit-System, Moderation und event-basierter Personalisierung.
Pose-Detection und Biomechanik-Engine in Cavallearn. Aus einem Reiter-Video wird strukturiertes Trainer-Feedback — wo der Sitz kippt, wo das Becken hängt.
Anbindung von KI-Modellen an bestehende .NET-Systeme. Prompt-Pipeline, Caching, Kosten-Limits, DSGVO-konforme Datenhaltung — damit aus Modellen nutzbare Features werden.
HTL-Workshops wie der Girls Day „Vom Klick zum Scan": die Schülerinnen lesen mit dem Smartphone eine NFC-Karte und generieren live ein KI-Bild basierend auf ihrem Profil.
Wo macht KI im Betrieb Sinn, welche Tools, welche Risiken. Unverbindliches Gespräch in Tirol oder remote.
Eine Plattform.
Alle Produkte.
Alle Produkte laufen auf einem gemeinsamen .NET-Monorepo. Statt Code zu duplizieren, teilen sich Worklino, Cavallearn und ThinkLab eine wachsende Modul-Bibliothek — von Authentifizierung über Rechnungsstellung bis zur KI-Integration.
Features, die für ein Produkt entwickelt werden, stehen sofort allen anderen zur Verfügung. Was normalerweise ein Team braucht, funktioniert hier durch konsequente Architektur.
Externe Projekte & Kooperationen
Unterricht in Mathematik, Darstellender Geometrie und Informatik. Praxisprojekte wie der Girls Day „Vom Klick zum Scan" mit NFC und KI-Bildgenerierung.
Qualitätsreview und Inhaltsautorenschaft für die interaktive Mathematik-Lernapp aus Wien. Schwerpunkt: digitale Geometrieinhalte für österreichische Schulen, von der Unterstufe bis zur Matura.
ThinkLab als KI-Erlebnisstation bei der Langen Nacht der Forschung 2026 — Pilot für die regionale MINT-Labor-Infrastruktur.
Mader
Mathematik-, DG- und Informatik-Lehrer an der HTL Lienz. Nebenher Software-Studio. Beides ergänzt sich: was ich im Unterricht erklären muss, durchdringe ich tief — und was ich baue, kann ich erklären.
Jedes Produkt im Studio ist aus einer konkreten Lücke entstanden, nicht aus einer Marktanalyse: ThinkLab aus dem HTL-Unterricht — ein Werkzeug, das KI für Schüler:innen und Veranstaltungsbesucher erlebbar macht. Worklino aus der Praxis als GmbH-Geschäftsführer — Kunden-, Projekt- und Rechnungsverwaltung in einer Anwendung statt drei separater Tools. Cavallearn aus 27 Jahren eigener Reiterfahrung und der österreichischen Übungsleiter-Prüfung: ein Trainer kann nicht für vier Reiter gleichzeitig hingucken — eine Video-KI schon.
Daneben CDL.Web — meine Plattform für digitale Lerninhalte, aus meinem HTL-Unterricht herausgewachsen und inzwischen auch von anderen Bildungseinrichtungen nutzbar. Multi-Tenant, technisch ausgereift, ein Testfeld für Architektur-Patterns die später in die anderen Produkte einfließen.
Daneben in Vorbereitung: eduvivo als Plattform für Tutoring-Institute und Lehrkontext — entsteht aus dem gleichen Modul-Stack, dient als Testfeld für tutoring-spezifische Workflows.
Wie ich arbeite: Alle Produkte teilen sich eine technische Basis. Kein Flickenteppich, sondern konsequente Architektur. Was ich einmal richtig gebaut habe, funktioniert in jedem Produkt. KI ist dabei kein Add-on sondern von Anfang an mitgedacht.
Interesse? Fragen?
Ob Pilotnutzer, Kooperation, KI-Beratung oder einfach ein Gespräch über digitale Produkte — ich freue mich über Nachrichten.
Oder direkt per Email: office@maderstudio.at